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In ihrer „ersten Karriere“ – die Vorarlbergerin konnte nach bösen Stürzen fast vier Jahre lang keine Rennen bestreiten – hatte sie es „nur“ viermal in die Top-3 geschafft. München – Nach Tamara Tippler, Michelle Niederwieser, Elisabeth Reisinger, Valentina Pfurtscheller, Maria Niederndorfer und Marie Therese Haller jetzt auch Elisabeth Kappaurer. Die Rücktrittswelle, die das österreichische Frauen-Team erfasst hat, ist noch nicht zur Gänze abgeebbt. Die von vielen Verletzungen geplagte Elisabeth Kappaurer stellt die Skier in den Keller. Mit sichtlicher Freude präsentierte Kappaurer ihren neuen Arbeitsplatz in den sozialen Medien.
Elisabeth Kappaurer holt vierten Titel für Vorarlberg
Natürlich ist so eine Verletzung für einen Sportler ein herber Schlag. Wenn man dann aber gewisse Geschehnisse auf der Welt betrachtet, erkennt man die wahren Werte des Lebens und die Tatsache, dass man zwar im Moment seinen Job nicht ausüben kann, es aber weit schwerwiegendere Probleme gibt. Das gibt einem dann noch einmal mehr Kraft, noch einmal durchzustarten. Zu Beginn haben mir auch die Gespräche mit dem Sportpsychologen (Dr. Christian Uhl) viel geholfen. Auch Leonie Raich verletzte sich beim Training in Sölden.
- Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Überseetraining in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen.
- Am kommenden Dienstag wird sich die Head-Pilotin beim Riesentorlauf in Lienz erstmals nach exakt 1390 Tagen wieder aus einem Weltcup-Starthaus katapultieren.
- Bei Elisabeth Kappaurer sind es Spuren ihrer Skirennsportkarriere.
- „Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich nach meiner Karriere mit meinen Kindern Skifahren, Fußballspielen und am Tennisplatz stehen will.“ Das ist einer der Gründe, weshalb die 30-Jährige ihre Saison vorzeitig beendet und sich am 8.
- Eine Operation ist aber nicht nötig, gab der ÖSV am Montag bekannt.
- Denn vor Kappaurer ist kürzlich dort auch Stephanie Brunner auf ihrem Weg zurück durch einen Kreuzbandriss im linken Knie gestoppt worden.
Bitter! Die nächste ÖSV-Dame fällt nach Sturz aus
Die Rücktrittswelle bei den österreichischen Ski-Damen nimmt kein Ende. Nach Tamara Tippler, Elisabeth Reisinger, Michelle Niederwieser, Marie Therese Haller, Maria Niederndorfer und Valentina Pfurtscheller zieht jetzt mit ÖSV-A-Kaderläuferin Elisabeth Kappaurer die bereits siebte Athletin einen Schlussstrich. Der „Krone“ hat die 30-jährige Vorarlbergerin verraten, warum das Karriereende für sie keine Niederlage ist. Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis.
„Ich habe mir viel Zeit gelassen, bin mit der Entscheidung aber happy. Das Karriereende ist keine Niederlage für mich“, sagt Kappaurer. Es war lange unklar, ob sie diesen Zustand der mentalen und körperlichen Bereitschaft wieder erreichen würde. „Die Reha“, erklärt die 26-Jährige, „habe ich absolviert, um im Alltag ohne Einschränkung leben zu können. Um wandern gehen zu können, um eines Tages mit meinen Kindern Fußball zu spielen.
Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist“, erklärte Kappaurer dem Schweizer Blick. Diese Unsicherheiten machten es der Skirennläuferin unmöglich, sich optimal auf die Wettkämpfe im Skiweltcup vorzubereiten. Solche Gedanken waren schon da, speziell zu Beginn der Reha, wenn man auf Krücken läuft. Es war ja so, dass man beim Schien- und Wadenbein die Patellasehne durchgeschnitten hat, um den Nagel zur Stabilisation des Knochens anzubringen. So habe ich zur eigentlichen Verletzung zusätzlich noch eine Knieverletzung dazubekommen.
Doch die einstige Juniorenweltmeisterin kehrt in der kommenden Saison in den Rennzirkus zurück. Ushuaia ist damit bisher kein guter Boden für das Sommertraining der ÖSV-Riesentorlauf-Damen gewesen. Denn vor Kappaurer ist kürzlich dort auch Stephanie Brunner auf ihrem Weg zurück durch einen Kreuzbandriss im linken Knie gestoppt worden. Es war die bereits dritte schwere Verletzung innerhalb von nur 17 Monaten für Österreichs große Hoffnung im Riesentorlauf.
Kappaurer zieht sich bei Sturz Ellenverletzung zu
Damit gehen heuer vier Staatsmeistertitel nach Vorarlberg. Das verrückteste Erlebnis in meiner sportlichen Laufbahn war…Ich finde es immer wieder verrückt wenn mich Leute fragen was ich beruflich mache. Wenn ich nämlich antworte ‚Ich bin Spitzensportler‘, ist die Reaktion meist ‚Und was machst du sonst noch? Nur die Wenigsten können nachvollziehen, was das eigentlich bedeutet. Wenn ich am Morgen aufstehe und genau weiß, was ich zu tun habe und jeden Tag mein Bestes gebe. Elisabeth Kappaurer hat am Freitag nach zehn Jahren im Weltcup ihre aktive Karriere beendet.
Kappaurer hat laut ÖSV-Angaben vom Mittwoch seit ihrer Arthroskopie im Oktober immer wieder mit Problemen im linken Knie zu kämpfen und hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Bezauerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“.
Die alpine Technik-Spezialistin Elisabeth Kappaurer hat am Freitag ihren Rücktritt vom aktiven Ski-Leistungssport bekanntgegeben. Der sagt mir was ich noch zu tun habe und er weiß genau was ich drauf habe. Ich würde niemandem unterstellen, dass er einfach nur zu Olympia fährt und die Qualifikation dafür einfach so aus dem Ärmel schüttelt. Bei einem Spitzensportler geht es um so viel mehr als nur um den Sport an sich.
Fünf Hundertstelsekunden betrug der Vorsprung von Kappaurer auf die Zweite. Die Götznerin Christine Scheyer wurde Siebente, Ariane Rädler aus Möggers belegte den zehnten Rang. Und noch ein Rücktritt im Frauen-Team des österreichischen Skiverbandes. Elisabeth Kappaurer, Riesenslalom- und Speed-Spezialistin aus Vorarlberg, hat drei Monate vor ihrem 31. Geburtstag ihre Laufbahn als Skirennfahrerin für beendet erklärt. Während ihrer Karriere musste die Vorarlbergerin einige schwere Rückschläge hinnehmen.
Nach mehreren Operationen und monatelanger Reha steht die Vorarlbergerin nur vor ihrem Comeback auf Schnee, die Ärzte haben ihr Grünes Licht gegeben. Nach dem schlimmen Schienbeinbruch von Nina Ortlieb, der ihr vorzeitiges Saisonende bedeutete, erwischte es am Sonntag auch Speed-Kollegin Elisabeth Kappaurer. Am Montag hat sich die Befürchtung bestätigt, dass die 29-Jährige einen Knochenbruch erlitten hat. Nicht ganz zwei Monate nach ihrer https://www.elisabeth-kappaurer.at/ Knorpelverletzung im linken Knie, die eine Operation notwendig machte, steht Elisabeth Kappaurer vor dem Comeback im Alpinen Ski-Weltcup.
Herren-Riesentorlauf: Feurstein auf Platz 21
Es sollte ihr letztes Rennen gewesen sein, denn im Januar musste sich Kappaurer einer weiteren Operation unterziehen und kehrte nicht mehr rennmäßig auf die Piste zurück. Es ist ein Karriereende, welches nicht gänzlich überraschend kommt. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben“, wird Kappaurer in einer Medienmitteilung des ÖSV zitiert.


